Invasion of Ukraine planned tonight, says Military Expert Dmitry Tymchuk

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Invasion of Ukraine planned tonight, says Military Expert Dmitry Tymchuk of the ‘Information Resistance’ in his FB post.

“Operative news from the ‘Information Resistance’ group. We, the ‘Information Resistance’ group, have received from our reliable sources satisfactory confirmation of the statement of Ukraine’s Foreign Ministry that the observed activity of separatists in eastern Ukraine over the last three days is nothing but the beginning of the second phase of the scenario for the Russian invasion into our country.

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Münsteraner Erklärung von Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. (DGO) zur Annexion der Krim durch die Russländische Föderation

Münsteraner Erklärung von Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. (DGO) zur Annexion der Krim durch die Russländische Föderation

Quelle: https://drive.google.com/file/d/0B6z287ckIQd-Z3JzX29PQ2s2eVU/edit?usp=sharing  (via eMail)

Münsteraner Erklärung von Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e. V. (DGO) zur Annexion der Krim durch die Russländische Föderation

Die DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR OSTEUROPAKUNDE, gegründet 1913 als Deutsche Gesellschaft zum Studium Russlands, hat auf ihrer Jahrestagung am 3. April 2014 in Münster die Ereignisse in der Ukraine zwischen November 2013 und Ende März 2014 erörtert. Die unterzeichnenden Mitglieder der DGO halten dazu fest:

– – – Die Proteste auf dem Kiewer Majdan und in vielen anderen Städten der Ukraine aus Anlass der verweigerten Ratifizierung des Assoziierungsabkommens mit der Europäischen Union richteten sich in erster Linie gegen das Regime von Präsident Janukowytsch, das für systematische Korruption und Rechtlosigkeit in der Ukraine verantwortlich gemacht wurde. Die Sicherheitskräfte des Regimes tragen wesentliche Verantwortung für die gewaltsame Eskalation des Konflikts.

– – – Das mit Berufung auf die Ereignisse auf dem Majdan durchgesetzte Referendum auf der Krim über den Austritt der Autonomen Republik aus dem ukrainischen Staatsverband und der Beitritt zur Russländischen Föderation sind illegal.

– – – Die Russländische Föderation hat durch eine militärische Invasion auf der Krim die territoriale Integrität der Ukraine wie auch das Gewaltverbot der Vereinten Nationen verletzt. Alle Regelwerke einer neuen europäischen Architektur, an denen Russland intensiv mitgearbeitet hat, werden in Frage gestellt. Der damit angestoßene Revisionismus stellt eine Bedrohung von Sicherheit und Frieden auf dem Kontinent dar.

Die Unterzeichnenden schließen sich der Forderung der Vollversammlung der Vereinten Nationen an, die russische Annexion der Krim nicht anzuerkennen. Wir rufen gleichzeitig dazu auf, nicht in eine neue Sprachlosigkeit zu verfallen, sondern alle Kontakte in Wissenschaft und Kultur mit Russland und der Ukraine fortzusetzen und zu intensivieren. Unser Ziel ist es, zu einem gemeinsamen Werteverständnis in Europa zu kommen.

Erstunterzeichner:

Ruprecht Polenz, Präsident der DGO

Prof. Dr. Wolfgang Eichwede, Vizepräsident der DGO

Prof. Dr. Thomas Bremer, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGO

Prof. Dr. Jan Kusber, Mitglied des Vorstands der DGO

Prof. Dr. Birgit Menzel, Mitglied des Vorstands der DGO

Prof. Dr. Stefan Troebst, Mitglied des Vorstands der DGO

Dr. Gabriele Freitag, Geschäftsführerin der DGO

Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA der DGO

Dr. Volker Weichsel, Redakteur der Zeitschrift OSTEUROPA der DGO

Prof. Dr. Alfred Sproede, Mitglied der DGO

Prof. Dr. Hans-Henning Schröder, Mitglied der DGO

Dr. Benno Ennker, Mitglied der DGO

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Charis Haska: „Jetzt brennen auch in Lugansk Reifen“

Charis Haska: „Jetzt brennen auch in Lugansk Reifen“

Quelle: https://www.facebook.com/charis.haska/posts/631200410279987?stream_ref=10

„Jetzt brennen auch in Lugansk Reifen“, erzählt unsere Freundin aus Lugansk. „ Aber die Leute dort verstehen nicht, wer dort für Russland demonstriert. <Was sind das für Leute? Es gehen doch alle, die wir kennen, zur Arbeit!> Für den 11. Mai haben sie ein Referendum ausgerufen, in dem über die unabhängige Republik Donbass abgestimmt werden soll.“ – „Und was wollen die Lugansker wirklich?“ frage ich. „Sie sind sich noch nicht im Klaren. Einige wollen wohl zu Russland gehören. Viele wollen das definitiv nicht. Über die russische Sprache wird schon kein Wort mehr verloren. Jetzt wird eher über den Gaspreis diskutiert.“ – „Könnte man nicht einfach denen, die nach Russland wollen, anbieten, dass sie dorthin auswandern?“ frage ich. „Das wollen sie dann auch wieder nicht. Sie könnten ja auf die Krim fahren. Aber das tun sie auch nicht.- Ich mag gar nicht daran denken, was wird, wenn es mit Lugansk ebenso gehen sollte, wie mit der Krim. Für unsere Familie zum Beispiel würde das jede Menge Probleme bedeuten, schon dadurch, dass ein Teil dort gemeldet ist und ein Teil hier in Kiew.“

Ich frage sie, ob sie das Video mit dem Lied „Niemals werden wir Brüder sein“ gesehen hat, das mir am Wochenende auf meine Seite gepostet wurde. In dem Lied heißt es, dass „wir niemals Sklaven sein werden, wie ihr“, dass „wir unser Leben für die Freiheit geben“: Klare und deutlichste Abgrenzung von Russland. Für mich klingt das Lied nach Krieg und Himmelsfahrtskommando.

„Ich kenne das Video schon bestimmt eine Woche lang. Es ist nicht so einfach, wie es in dem Lied klingt. So sehr, wie ich jetzt Putin hasse, doch ich jedenfalls habe jede Menge Verwandte dort in Russland. Menschen, die mir sehr lieb sind. Leider wissen sie zu wenig. Zu Zombies sind sie gemacht worden. Alles Hinreden an sie, alle Versuche, sie eines Besseren zu belehren sind leider fruchtlos. Und dann rufen sie an <Nimm´s uns nicht übel, aber kommst Du im Sommer wieder zu uns?> – <Ich weiß es nicht>, sage ich. <Ich weiß es wirklich nicht!> – Und unsere Regierung, warum macht sie nichts gegen diese Separatisten? Wahrscheinlich ist sie doch zu schwach. Aber übrigens, mir gefällt Jazeniuk jetzt sehr. Ich finde sein Auftreten und was er von sich gibt, sehr angemessen. Früher war das nicht so. Aber jetzt ist er ein Politiker mit Format.“

Sie denken darüber nach, in den Ferien nach Hause nach Lugansk zu fahren. „<Aber was ist, wenn wir dahin fahren und nicht mehr zurück kommen können?> frage ich meinen Mann. <Ach> sagt er, <es wird schon alles gut werden. Wir werden schon wieder zurück kommen können…> Beim Maidan in Kiew war die Situation wenigstens klar. Aber jetzt? Ich bin noch viel trauriger als vorher“.

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Detlev Preusse: ARD und ZDF berichten, wie belegt, nur sehr oberflächlich über die Situation in der Region

Detlev Preusse: ARD und ZDF berichten, wie belegt, nur sehr oberflächlich über die Situation in der Region

Quelle: https://www.facebook.com/detlev.preusse/posts/1427025567546239?stream_ref=10

Ich habe mir soeben das ARD-Mittags Magazin angeschaut. Es gab einen Bericht von Norbert Hahn aus Donezk. Herr Hahn stand vor dem Gebäude der besetzten Regionalverwaltung, umringt von einer größeren Gruppe sogenannter pro-russischer Demonstranten. Herr Hahn machte sehr deutlich auf diesen Umstand aufmerksam, darauf, dass er offenbar sehr zurückhaltend in seiner Beurteilung sein musste, um nichts zu riskieren. Mutig berichtete er über seine Wahrnehmung, dass die pro-russischen Kräfte in Donezk nicht über eine mit der Krim vergleichbare Unterstützung durch die Bevölkerung rechnen könnten. Mich hat die Haltung von Herrn Hahn beeindruckt.

Die Moderatorin, Hannelore Fischer, blieb bei diesem wie auch beim folgenden Beitrag bei ihrer “politisch korrekten” Linie, des die eine Seite sagt, die andere Seite sagt, auch ohne die Situation des Berichts von Herrn Hahn zu kommentieren.

Nachfolgend kam ein Beitrag von Udo Lielischkies aus Transnistrien, dem von russischen Militäreinheiten gesicherten abtrünningen Teil Moldawiens. (Laut der russischen Presseagentur RIA Novosti vom 7. April hat die Regierung der Russischen Föderation folgende Drohung ausgesprochen: “Nach den Ereignissen auf der Krim strebt Transnistrien eine Angliederung an Russland an. Moskau drohte damit, im Transnistrien-Konflikt „jeden Aggressor zum Frieden zu zwingen“, notfalls mit Gewalt.”

Hierauf ging Lielischkies nicht ein. Er informierte auch nicht über folgende Meldung: “Am Samstag informierte die transnistrische Außenministerin Nina Shtanski die Teilnehmer der „5+2“-Gespräche (Moldawien und Transnistrien, Russland, die Ukraine und die OSZE als Vermittler, die EU und die USA als Beobachter) per Schreiben, dass die abtrünnige Republik sich nicht an den Verhandlungstisch in Wien setzen werde.”

ARD und ZDF berichten, wie belegt, nur sehr oberflächlich über die Situation in der Region. Steilvorlagen, wie die von Norbert Hahn, werden von den Moderatoren entweder nicht verstanden oder aber aus Gründen journalistischer Ausgewogenheit nicht wahrgenommen. Das Publikum hat wenig Chancen, zu einer Einschätzung der Lage zu gelangen. Neutralität bei politischen Bewertungsfragen hat aber auch Folgen!

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VOICES OF THE REVOLUTION: Occupation Memoirs of Servicemen Relocated from Crimea


04.08.2014
Translated by Ministry of Defence of Ukraine and edited by Voices of Ukraine
English source: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1424372034479756&set=a.1420185801565046.1073741828.1420141588236134&type=1
Original Source – http://narodka.com.ua/

Image

Major Volodymyr Baraniuk was born in Zhytomyr. His parents live there. This is where his wife and two children are now. His wife is from Crimea, from Feodosia. She has parents, relatives and an apartment left in Crimea. Major Baraniuk doesn’t know where his son will continue his education.

Officer of Administration, Lieutenant Anatoliy Mozhoviy – “My opinion is that the Russians created for themselves a liberators’ image. That means that they came to liberate us from the mythical “banderivtsi” and “fascists” and we are to meet them with flowers. When they arrived, they began to play another role. Generals and Colonels became visiting negotiators. They proposed to us to join Russia. But we did not agree. Then came Cossacks with the skills of marines and started hazing us and our families. When this tactic appeared to be useless, they started bland corruption. And then some of us gave up. They became corrupted with promises of higher salaries, apartments and other goods. And after the 8th of March some “rotten” individuals defected. There was a moment when we were afraid that they would shoot their former comrades.

As for me, there are three kinds of renegades. The first—renegades, who joined Russia long time ago in their minds and just waited for the right moment to do it openly. The other—those who were seduced by the promises of better salaries, and, the third are those who succumbed to pressure from relatives. Some of our servicemen turned off their telephones, because they were constantly pressured by parents and wives. I don’t want to blame those who remained in Crimea, we swore not to talk bad about them.

I am from Sumy and my wife is from Crimea. My daughter is 7 months old.
We, servicemen, are not going to rest. We wait an order to relocate and continue service.”

 

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