Defense Force Donbas expresses its thanks to the command of the Military Forces of the Russian Federation

By Ukrainian Volunteer Defense Force Donbas
07.26.2014
Translated and edited by Voices of Ukraine

Defense Force Donbas [DFD] expresses thanks to the command of the Military Forces of the Russian Federation for well-stocked military depots which DFD seized from the terrorists in Lysychansk [Luhansk Oblast].

There are Mukhas [RPG-18 rocket-propelled grenade launchers, the name translates as “Fly”], Shmels [rocket flamethrowers, the name translates as Bumblebee], minethrowers, 43 boxes of mines for the minethrowers, a larger number of ammo. Everything our national Ministry of Defense did not provide us with (due to bureaucracy) we got from these neat depots of the local “separatists.” Tinned stewed meat produced in Lipetsk* tasted real well with condensed milk produced in Tula.* We gave almost all the food to the local civilians but some of it was left for us. It was tasty. The only problem is that bread must be delivered from Artemovsk. How about delivering us some bread from Rostov-on-Don*?

* Lipetsk, Tula and Rostov-on-Don are cities in the Russian Federation.

Source: Ukrainian Volunteer Defense Force Donbas FB

Posted in "Voices" in English, English, English News, Eyewitness stories, Others, Pictures, South&Eastern Ukraine, War in Donbas | Tagged , , , , | 3 Comments

Towns in Donbas have been liberated thanks to the 72nd and 79th brigades

By Alexei Kopytko
07.27.2014, 11:27 uainfo.org
Translated and edited by Voices of Ukraine

On the 72nd and 79th brigades:

In Sector D are three of my friends. One slightly injured, one wounded, while the third was spared. They communicated in the morning, all saying the same thing.

1. [They are] scared to absolute horror. It is not like in the early days, they got used to things, but a normal person still cannot get used to such as this.

2. [They] spend as much time in the ground as they do on the surface. [They are] shelled constantly, all have losses. The Info that “all were killed” – is speculation.

3. [They are] defending [their positions] very hard, there is little to no communication between their units, but they do not feel abandoned. Food, water and ammunition [deliveries] are problematic, but they are delivered.

4. Most importantly: some time ago (maybe a week) a moral turning point developed amongst the personnel. If the earlier attitude was “we are–meat, for what are we sitting here, we are drained, take us out of here.” Now, commanders and fighters are aware that leaving is by no means possible. And they ask all politicians, experts and other shouters who are calling to withdraw from Sector D, to be severely punished.

Firstly, if they leave now, it would mean their comrades died in vain, and everything was in vain, and even more will die. Besides, sitting in the earth is safer than going out under fire from both sides. Secondly, with their sitting and careful maneuvering they solve two important problems: they control key routes by which terrorists may obtain equipment and replenishment, as well as, they hold back the insurgent forces

They don’t say enough about this, but all the successes of the ATO [anti-terrorist operation] forces in the north and in the west would not have happened if our three brigades and army special forces weren’t sitting within this narrow intestinal corridor. No one would have taken Rubezhnoye Popasnaya, Severodonetsk and Lysychansk. No one would be able to come to Donetsk and unblock the Luhansk airport.

Just how important it is, is evidenced by a recent fact. Once one of the teams identified the movement in the Sverdlovsk area to the north, it caused hysteria among rebel leaders and the Russians, who panicked and razed several of their own gangs’ artillery.

Now the guys live for only one thing. I hope that our command will be able to mobilize troops for a breakthrough in the north and south faster than they will all be killed.

Source: UAINFO

 

Posted in "Voices" in English, English, English News, Others, Pictures, South&Eastern Ukraine, War in Donbas | Tagged , , , , , , , , , , | 4 Comments

Wie „Neurussland“ den russischen Nationalismus wiederbelebt hat

Krieg befördert ganz allgemein den Nationalismus, und wenn es noch dazu ein Raubzug ist, dann ist patriotische Euphorie garantiert.

Oleksandr Fomenko, 20. Juli 2014, auf zaxid.net

Quelle: zaxid.net

Quelle: zaxid.net

Die Annexion der Krim hat in der russischen Gesellschaft einen wahren Tsunami an Nationalismus ausgelöst. Auf den Zerfall der Sowjetunion folgten für Russland geopolitische Verluste und Niederlagen. Einst nannten die verhassten Amerikaner Russland ein Imperium des Bösen, jetzt schon nur noch eine als Land getarnte Tankstelle. Die Urenkel der großen ruhmreichen Vorväter sind schlecht – dies empfinden Russen, die die Rote Atlantis und das Dritte Rom betrauern. Und dann fängt auch noch die Ukraine an, sich aus der brüderlichen Umarmung aufzurichten … Mann kann sich vorstellen, wie die unter Verlustsyndromen leidenden Russen sich über die „heimgeholte“ Krim gefreut haben müssen. Vielleicht hätten auch die Ukrainer auf solche Weise auf eine „Heimholung“ des Kuban-Gebiets reagiert – mit dem Unterschied, dass wir keinen hypertrophierten Hang zu Expansionismus verspüren und auch nicht an einem Heilsbringersyndrom leiden.

In noch größerem Maße inspirierte die russischen Nationalisten der Krieg um das so genannte „Neurussland“ [Bezeichnung der Gebiete in der Südostukraine in der Diktion der kriminellen Anführer der sogenannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk, A.d.Ü.]. Krieg befördert ganz allgemein den Nationalismus, das ist sein ureigenstes Element. Und wenn es noch dazu ein Raubzug ist, dann ist patriotische Euphorie garantiert. Doch es geht hier nicht allein um ein Gefühl. Bis vor Kurzem noch stand die rechtsradikale Bewegung in Russland unter keinem guten Stern. Je offener der Kreml mit dem Nationalismus gespielt hat, desto bedauernswertere Persönlichkeiten vertraten die Rechten in der Öffentlichkeit. Der drollige Nazi Dmitri Djomuschkin erinnert eher an einen Traktorfahrer denn an einen Führer. Und bevor Maxim Marzinkewitsch sich der Gründung von Finanzpyramiden verschrieb, gab er Meisterkurse im Klauen im Supermarkt. Nicht umsonst ist der jährliche „Russische Marsch“ (das Analogon zu unserem „UPA-Marsch“) schon längst zu etwas wie einer Parade der Insassen der örtlichen Irrenanstalt verkommen.

Unruhen auf dem Manegenplatz 2010

Unruhen auf dem Manegenplatz 2010

Unterdessen brodelt im Untergrund ein Nationalismus von ganz anderer Qualität. Bewaffnete autonome Gruppierungen (BORN, NSO, die Borowikow-Bande und andere) betreiben echten Terrorismus – die Liquidierung von „Volksfeinden“ und Migranten, Plünderungen und andere „große Sachen“. Einmal traten die rechtsradikalen Banden ins Rampenlicht, das war im Jahr 2010, als sich auf dem Manegenplatz in Moskau keine Freaks, sondern ein paar Zehntausend echte Kämpfer versammelten. Tausende zum Nazigruß gereckte Hände vor dem Hintergrund der Kreml-Silhouette – so etwas bekommt man nicht oft zu sehen. Und klar ist, dass dieses Publikum echte Führer und eine echte große Sache braucht, für die sie kämpfen kann – keine Dummköpfe und keine politischen Inszenierungen.

Genau diese große Sache bietet ihnen der Krieg im Donbas. Jeder Feldkommandant der „Volksrepublik Donezk“ kann zu einem nationalistischen Helden stilisiert werden. Bei solchen Dingen sind die tatsächlichen Verdienste nicht so wichtig wie geeignetes Material zur Mythenbildung. Und das gibt es hier wirklich im Überfluss. Denken Sie nur daran, wie schnell die Feldzüge der UNSO von Legenden umrankt und verklärt wurden. Es würde völlig reichen, ein paar mittelmäßige patriotische Romane über die Volksrepublik Donezk zu schreiben, und eine ganze Generation der russischen Jugend wird für Strelkow und Gubarew beten. Es wäre naiv, zu glauben, dass all diese russischen Verbannten umkommen werden. In ein paar Jahren werden wir noch ihre Memoiren in den Buchläden wiederfinden und Lieder über den Krieg mit den „Banderas“ [Abfällige Bezeichnung für vermeintliche ukrainische „Faschisten“ und Ukrainer im allgemeinen, A.d.Ü.] hören. Der russische Nationalismus hat den Krieg geschmeckt, und das hat ihn für immer verändert. Kann man denn noch mit einem Plakat in der Hand demonstrieren gehen, wenn man bereits mit einer MG im Schützengraben lag? Der Appetit kommt beim Essen, und das sollte man nicht unterschätzen. Einen Präzedenzfall gibt es in Russland bereits – den inhaftierten Oberst Kwatschkow, dem Vorbereitungen für einen Anschlag auf den Vorsitzenden der RAO UES of Russia Tschubais sowie ein versuchter Staatsstreich zur Last gelegt werden.

Indem er die nationalistischen Leidenschaften in der Gesellschaft geschürt hat, hat der Kreml nicht nur die Machtvertikale Putins gestärkt, sondern auch die soziale Basis für Leute wie Strelkow und Kwatschkow geschaffen. Nach der Annexion der Krim hatte sich zwischen den russischen Rechten und Putin eine lose Allianz gebildet, die aber nach Putins „Verrat“ an Neurussland buchstäblich unter den Fingern wegbröselte. Vom Zerbrechen dieser Allianz profitieren die Rechten wesentlich stärker als der Kreml. Dies um so mehr, als Putin nicht in der Lage ist, die von Kriegshysterie ergriffenen Russen vollständig zu kontrollieren. Man sollte sich nicht der Hoffnung hingeben, dass Putin lediglich zum Hörer greifen müsste, und die russischen Medienschaffenden würden sofort die Stimmung in der Gesellschaft in die andere Richtung umkippen lassen. „Ich würde sogar so weit gehen, zu sagen, dass das russische Fernsehen heute die Denkweise des Kremls kontrolliert“, ließ der ehemalige Kreml-Polittechnologe Gleb Pawlowski kürzlich verlauten. Dasselbe betrifft auch die Kreaturen Putins. Dugin etwa könnte man nicht nur aus der Moskauer Universität vertreiben, sondern auch auf Golgatha kreuzigen – die Anzahl der Anhänger seiner obskuren Schriften würde darunter in keinster Weise leiden.

Faktisch hat Putin eine Welle erzeugt, die er selbst schon nicht mehr in seine Gewalt bringen kann. Jetzt reiten auf ihr die russischen Ultrarechten. Und sie haben beste Chancen, auch die Herzen der Russen zu erobern. Dabei ähnelt der russische Nationalismus der russischen Sprache – er saugt einfach alles in sich auf. Die Ideologie, die die Anhänger Neurusslands predigen, ist ein abgeschmackter Mix aus militanter Orthodoxie (sog. „Atom-Orthodoxie“), Stalinismus, Monarchismus und vielen anderen -ismen, Okkultismus mit eingeschlossen. Und all dies ist jetzt dick vermischt mit dem Blut der Kämpfer des Volksaufgebots Donbas, das den Schwarzerd-Boden des Donbass durchtränkt. Und eine solche Blut- und Boden-Ideologie, da stimmt der geneigte Leser sicher zu, wirkt auf den einfachen Bürger nun mal wesentlich stärker als die schwächelnde „liberale Propaganda“ der Putingegner mit ihren weißen Bändern.

Wenn der Putinismus zusammenbricht, (und das wird eintreten, früher oder später) ist der kritische Punkt für Russland, für die Ukraine und für den gesamten Westen erreicht. Es ist inzwischen offensichtlich, dass der Kampf um den Kreml für die prowestlichen Liberalen nicht zu gewinnen ist. Und es sieht nicht so aus, als würde sich die Lage in naher Zukunft zu ihren Gunsten ändern. Es kann sein, dass wir schon Ende dieses Jahres ein Debüt der Ultrarechten sehen werden, jedoch werden das nicht länger Freaks und Marginale sein. Eine Niederlage Neurusslands wird den Ultrarechten nur nützlich sein, denn Revanchismus ist eine ganz gefährliche Sache. Vergessen wir nicht, dass die Nazis in Deutschland ebenfalls von einer Welle des Revanchismus an die Macht gebracht wurden. Berücksichtigt man die [angekündigten] Sanktionen des Westens, erscheint die Analogie zu der Auflehnung gegen das „Versailler Diktat“ (jetzt: das Diktat Brüssels und Washingtons) gar nicht mehr so weit hergeholt. Dies um so mehr, als Russland auf eine lange Geschichte der Konfrontation mit dem Westen zurückblickt und schon längst entsprechende politische Reflexe ausgebildet hat.

Gestützt auf die geopolitische Lage könnten die russischen Rechtsradikalen das wackelige Kräftegleichgewicht innerhalb der Russischen Föderation zerstören und den Zerfall der Russischen Föderation auslösen. Aber auch das ist kaum ein Trost. Im vergangenen Jahrhundert haben wir bereits einmal den Zerfall des Russischen Imperiums durchlebt und fanden uns in den Krallen des Bolschewismus wieder. Und wer kann sagen, worin eine neue Periode des Chaos in Russland münden könnte? Die Feldkommandanten der Volksrepublik Donezk, die den „Heldentaten“ Murawjows nacheifern, könnten morgen zu den neuen Bolschewiken werden, und Putins Rotgardisten zu ihren Soldaten. In diesem Sinne haben wir von unserem nördlichen Nachbarn in Zukunft nur Probleme zu erwarten – mit Putin oder ohne ihn. Und alleine können wir dem nicht standhalten. Deswegen muss sich die Ukraine unbedingt in die euroatlantische Welt integrieren, sich auf jeden Fall die Unterstützung der führenden Länder sichern. Andernfalls könnten wir eines Tages ganz allein dem rasenden russischen Bären gegenüberstehen, in den die Dämonen Dostojewskis gefahren sind. Brauchen wir das?

Quelle: Oleksandr Fomenko, 20. Juli 2014, auf zaxid.net
Aus dem Ukrainischen von: Tobias Ernst – Fachtexte vom Profi

Posted in Analytik – Deutsch, Deutsch, Ost und Süd Ukraine | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment

Improved First Aid Kits (IFAKs) and Combat Lifesaver Training for Ukrainian troops from Patriot Defence

By Patriot Defence, http://patriotdefence.org
07.24.2014 Kyiv
Edited by Voices of Ukraine

Volunteers in Ukraine and around the world are supplying Ukrainian Patriots with an Improved First Aid Kit (IFAK) and Combat Lifesaver training. These two things will increase a Patriot’s chance of survival should they suffer a catastrophic injury.

The Ukrainian World Congress initiative “Patriot Defence” (patriotdefence.org) has already begun training Ukrainian soldiers in military specific Tactical Combat Casualty Care (TCCC), Combat Lifesaver courses, and combat medic courses, and is providing IFAKs (Improved First Aid Kits) to each soldier trained and combat paramedic backpacks to each combat medic trained.

Patriot Defence uses professional NATO certified instructors and newly trained Ukrainian Combat Lifesaver (CLS) and TCCC certified instructors who teach the soldiers in combat first aid and military medics in pre-hospital care designed specifically for military personnel.

Video of a small part of the Patriot Defence Combat Lifesaver Training program:

Patriot Defence is saving the lives of Ukrainian soldiers defending the country through specialized Combat Lifesaver Training programs in various parts of Ukraine and through the purchase and distribution of Improved First Aid Kits (IFAKs) to soldiers in training.

Combat Lifesaver Training Programs utilize professional instructors to help combat medics and soldiers understand what to do in various situations, how to discern between one situation and another and what decisions to make quickly, in the spur of the moment, to better save lives.

The US Army’s continuing research regarding soldier mortality rate and how to reduce it in the field of battle concluded that (roughly) 60% of preventable deaths on the battlefield result from catastrophic blood loss, 30% from tension pneumothorax and 10% from blocked airways. They also conclude that with the right training and equipment, CLS + IFAK, many of these lives can be saved.

IFAK kits are based on the US military standard.

This is a Babylon’ 13 video about the work of Patriot Defence:

safe_image.php

The goal is to get 10,000 IFAKs into the hands of Patriots on the front and to train them in CLS prior to deployment. Training is provided for trainers, medics, members of the Army, the National Guard, the Special Battalions and the Border Guard. In other words, all the Patriots.

They need your help. Ukraine’s Patriots need your help. Together we can save lives and in so doing, save Ukraine.

Patriot Defence pays for IFAKs and some of the professionals who train. People donate from around the world. Please help get urgently needed medical training and supplies into the hands of Ukrainian soldiers to help save lives:
http://www.patriotdefence.org/donate/

Please join their Facebook page to stay on top of their initiatives in Ukraine. There are more photos from training classes and of volunteers at work here:
https://www.facebook.com/patriot.defence.ua

Youtube channel with videos from various types of training sessions:
https://www.youtube.com/user/PatriotDefenceUA

Many hands make short work…volunteers at work packing IFAKs to give to soldiers:

Combat Lifesaver training program:

 

 

Posted in "Voices" in English, English, English News, Help for ukrainian army, Pictures, South&Eastern Ukraine, Video, War in Donbas | Tagged , , , , , , , , , , | 4 Comments

A Georgian in Kyiv: Ukraine isn’t like anything in the world

Screen Shot 2014-07-26 at 2.28.00 PMBy Bacho Korchilava
07.22.2014
Translated and edited by Voices of Ukraine

When I see what volunteers are doing for this country–clothing and equipping the army, feeding and providing shelter for refugees, buying with their own money (while the population is not that well off to begin with) all that is necessary for the country not to perish–I not only feel admiration for these people, but I am also shocked. I have seen a lot of things in life, both good and bad, but I have not seen anything like this anywhere in the world. Not even heard of it. I not only take my hat off to these people, I can’t even find the words with which I would express my gratitude for what they are doing today in order for this country to survive and so its society is consolidated.

You know, two wars in my country were lost because the country was bankrupt and had no financial resources.

Yet, had we had the kind of people like these here in Ukraine, we would have never lost.

To consolidate our society and begin building our country, we had to mount a military coup, lose two wars and decimate one another in a civil war. The first signs of danger from outside was all it took for Ukraine. That is why I am confident that we shall win, and namely the people who are now volunteers gathering the crumbs they can find to provide the army and refugees with the bare necessities, risking their lives trying to free prisoners and so on, together with the boys who will return from combat–are the pillars of this country.

Believe me, when Ukraine wins (and it surely will), no power in the world will be able to ignore the demands of its people, who are actually the basis of the great Victories of Great Ukraine. I will not name names, I know many such people, from respectable members of the middle class to grandmothers who have nothing and still give everything they have to help somehow. I just want to thank everyone who has spared no effort, money or time to achieve the country’s main goal for the moment, that is to win and preserve the lives of as many Ukrainians as possible.

Source: Bacho Korchilava FB

Posted in English, Languages, Opinions, Others, Voices of Revolution | Tagged , , , | 1 Comment