“An eternal spring, the spring of our victory is waiting for us”

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Near Sloviansk, in Odesa and Dnipropetrovsk there is optimism and faith in victory, writes blogger Alexey Arestovich

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Dear Friends:

Today, I am going to talk about the good things. When you read the news-feeds for 15 minutes, you get a feeling of total disaster. Yet near Sloviansk, in Odesa and Dnipropetrovsk, at the headquarters of the self-defense units, you become filled with optimism and a faith in victory.

As it happens, I am now actively working with the military, self-defense units of different oblasts, and Kyiv. I am dealing with state officials, police, the Security Service of Ukraine, and the guys from the Right Sector. And you know what? I think we are crossing through the mountain pass.

There are so many honest, selfless people, who are sacrificing themselves for the sake of the new Ukraine, and the future.  I could have never imagined that, despite all of my optimism.

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SBU detained two preparing a terrorist act in Mykolayiv

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Thursday, May 8, 2014, 17:27

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Mykolayiv Security Service arrested two persons who were planning explosions on May 9 during the laying of wreaths, reports the press service of the SBU. The detained are two locals, aged 36 and 38 years, who are the leaders of the pro-Russian radical organization “Mykolayiv Resistance”.

Detainees were planning explosions on May 9 during the laying of a wreath at the Tomb of the Unknown Soldier and at the Memorial of the Glory of the Olshantsy Heroes. It has been established that the attackers organized and coordinated the activities of local pro-separatist radicals, as well as ensured their cooperation with the secret police in Russia.

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1,000s of titushkas and Russians plan provocations in Kyiv

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Thursday, May 8, 2014, 15:36

Thousands of people from the east of Ukraine and Russia are preparing provocations in Kyiv on May 9, Volodymyr Pak, leader of the 14th Kolomya sotnia, announced on Thursday.

“The Central Board of Hundreds of Maidan is ready for tomorrow’s possible provocations. We will intensify patrols and coordinate actions with self-defense of the Ukrainian House,” he said. According to Pak, their actions are coordinated with the Ministry of Interior, as there is evidence that “many groups around Kyiv are only waiting to organize riots here on Maidan.” 

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The Right Sector’s Official statement concerning the celebration of May 9

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To prevent provocations and clashes that Russian subversives are preparing on May 9, the Right Sector will not hold any activities on this day.

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The Right Sector’s Official statement concerning the celebration of May 9

Taking into consideration that we constantly receive obtain different information about provocations that are planned by pro-Russian separatists and other criminal elements to happen on May 9 in order to destabilize the situation, we officially inform as follows:

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Portnikow: Ein Staat wider den Faschismus

Vitali Portnikow

Vitali Portnikow

Die russischen Medien bezeichnen die Separatisten im Südosten der Ukraine als „Föderalisten“. Dies ist ein Propagandacliché, an das man sich schon derart gewöhnt hat, dass die Konsumenten der russischen Informationsproduktionen sich, glaube ich, nicht besonders wundern werden, wenn sie erfahren, dass die „Föderalisten“ einen Kampf unter Einsatz neuster Waffentechnik führen, rechtmäßig gewählte Bürgermeister und Stadträte entmachten, mit einem Wort, sich unabhängig von ihrem Wohnort wie ganz gewöhnliche Okkupanten aufführen. Denn Okkupanten zwingen der Mehrheit der Menschen ihre eigene Meinung auf und vernichten die Andersdenkenden. Egal was für Märchen Moskau über die „ukrainische Junta“ erzählt, bleibt es doch ein Faktum dass [durch die Kiewer Regierung, A.d.Ü.] seit der Flucht von Viktor Janukowitsch in der Ukraine – bis auf das Krimparlament, das sich entschied, mit den Okkupanten zu kooperieren – nicht ein Bezirks- oder Stadtrat aufgelöst wurde, nicht ein Bürgermeister abgesetzt wurde, d. h., nicht gegen den Willen des Volkssouveräns auch nur einer Stadt oder Region der Ukraine verstoßen wurde. Die „Föderalisten“ dagegen sind vor allem daran interessiert, die Macht zu ergreifen.

Und das ist wenig verwunderlich, denn es handelt sich um die russische Variante von „Föderalisten“. In Europa gibt es schon so eine Föderation, die buchstäblich mit Blut zusammengeklebt ist, das in einem Bürgerkrieg floss, den bei Weitem nicht die örtliche Bevölkerung, sondern das Nachbarland ausgelöst hat, das davon überzeugt war, einzig und allein zu wissen, wer wie zu leben hat. Diese Föderation ist der Staat Bosnien und Herzegowina, in dem es im Wesentlichen drei Regierungen gibt – den Staat selbst, die moslemisch-kroatische Föderation Bosnien und Herzegowina und die serbische Republik Srpska.

Bis zum Zusammenbruch Jugoslawiens war von einer Republik Srpska nichts zu sehen. Sie entstand nach den ethnischen Säuberungen, die unter Beteiligung von „Föderalisten“ und Soldaten des benachbarten Serbiens stattfanden. Natürlich wollten diese „Föderalisten“ einfach nur die Hälfte des Territoriums aus Bosnien herauslösen und sie (oder besser noch ganz Bosnien und Herzegowina) Serbien zuschlagen, doch es gelang ihnen einfach nicht, alle auszuschalten, die damit nicht einverstanden waren. Deswegen mussten sie einen Kompromiss aushandeln. Doch aus dem von ihnen kontrollierten Gebiet konnten die „Föderalisten“ alle vertreiben – die Moslems, die Kroaten und natürlich auch diejenigen Serben, die einfach nur in einem geeinten Bosnien ohne ethnische Konflikte weiterleben wollten. Und dann schufen westliche Unterhändler mit Unterstützung des serbischen Diktators Slobodan Milošević einen neuen Staat, in dem zwei Teile bis heute keinen Frieden miteinander finden – aber auch nicht auseinandergehen können.

Doch das Schicksal Bosniens in dieser Situation ist um Einiges beneidenswerter, als das Schicksal der Ukraine in dem Falle, dass die „Föderalisten“ mit ihren Maschinenpistolen und MGs ein Stück von der Ukraine abspalten. Denn Serbien hat sich in den Jahren nach dem Jugoslawienkrieg verändert, die Diktatur beendet und strebt selbst in die EU. Und wird dort übrigens früher ankommen als Bosnien, daran besteht wohl kaum ein Zweifel. Aber unser „Föderationsbezirk Sowjetunion“ [gemeint ist die von den Separatisten proklamierte „Volksrepublik Donezk“, unter deren Anhängern sich viele Sowjetnostalgiker befinden, A.d.Ü.] grenzt an das bräunelnde Russland an. Es wird überschwemmt werden von Nazipropaganda, die buchstäblich aus den Fernsehschirmen des russischen TV spritzt, von chauvinistischem Hochmut, Hass auf die zivilisierte Welt, Ignoranz und der Überzeugung, dass alle Fragen auf dieser Welt durch Gewalt und Diebstahl zu lösen sind. Und es wird diese giftige Soße auf den Rest des vor den „Föderalisten“ und dem neuen Reich geretteten Staatsgebietes ausstrahlen.

Eine wirkliche geeinte Ukraine kann man so nicht schaffen. Ein geeintes Land ist ein Land, das dem Faschismus widersteht, ein Land mit Bürgern, die verstehen, dass die braune Gefahr vom Kreml ausgeht und alles Mögliche unternimmt, um sich von der neuen Pest zu schützen. Ein Land dagegen, in dem versucht wird, die Interessen der Faschismusgegner und der Europäer [gemeint sind die proukrainischen Kräfte, A.d.Ü.] mit einer nazistischen Weltanschauung [gemeint ist: wie sie die Separatisten vertreten, sprich, der Vorschlag, eine Ukraine aus zwei Föderationssubjekten zu bilden, A.d.Ü.] zu vereinen, wird nicht lange existieren.

Vitali Portnikow ist ukrainischer Journalist und Publizist. Er ist Kolumnist bei Radio Free Europe/Radio Liberty und veröffentlicht regelmäßig analytische Artikel in ukrainischen und russischen Publikationen.

Quelle: Vitali Portnikow auf Livejournal
Aus dem Russischen von: Tobias Ernst – Fachtexte vom Profi

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