Ukrainischer Offizier: Banditen ruinieren Schule, Kirche, Häuser in einem Dorf, wo es keine Militärs gibt

Original:
http://glavred.info/zhizn/ukrainskiy-oficer-bandity-unichtozhayut-selo-gde-net-voennyh-shkolu-cerkov-doma-301724.html

31. Januar 12:35

Ein ukrainischer Panzeroffizier beschreibt den Beschuss von Troizkoje, ein Dorf 3 km hinter den ATO-Stellungen.

Unter dem Foto
Ein Bandit, Region Debalzewe

Ein ukrainischer Panzeroffizier, der im Rahmen der Anti-Terror Operation (ATO) im Donbass kämpft, erzählt, wie Terroristen Ortschaften unter Beschuss nehmen.

Sein Bericht befindet sich auf der Facebook-Seite von Aleksej Tschaban https://www.facebook.com/agrokompani/posts/1532853350300803

Er bemerkt: „Gerade jetzt nehmen die Banditen das Dorf Troizkoje unter Beschuss. Schon zum hundertsten Mal. Mehrere Personen wurden in mehreren Tagen getötet, das Schulgebäude – schon wieder ruiniert. Jetzt wurde die Kirche getroffen. Ich beobachte das von einer Anhöhe aus, 3 km vom Dorf entfernt.“

Er fügt hinzu, dass es nicht um einen Fehler der Artilleristen handelt.

„Das ist doch keinesfalls eine Inkorrektheit der Artillerie. 3 km! Solche Fehler macht die Artillerie nie. Das ist eine gezielte Vernichtung der Zivilbevölkerung, die der ukrainischen Armee gegenüber freundlich gesinnt ist“ – schlussfolgert der Kämpfer.

Wie „Glawred“ schon berichtete, hat Aleksej Tschaban am Panzerkampf im Donbass teilgenommen, infolgedessen mehrere russische Kriegsgeräte erbeutet wurden.

Wir erinnern daran, dass unser Offizier in einem zurückgelassenen Panzer ein Handy mit den Angaben zu Mutter des russischen Panzerfahrers gefunden und ihr einen Brief geschickt hat. Der Ukrainer gab zu, dass er zwar die gesamte Panzerbesatzung leicht vernichten konnte, wollte aber die wehrlosen Menschen nicht töten.

Anmerkung des Übersetzers: In solchen Fällen verhalten sich Putins Terroristen ganz anders: https://www.youtube.com/watch?v=WHLQ6899zU4&x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404

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2 Responses to Ukrainischer Offizier: Banditen ruinieren Schule, Kirche, Häuser in einem Dorf, wo es keine Militärs gibt

  1. justice says:

    Insbesondere für die betroffenen Zivilisten und den beobachtenden Angehörigen des ukrainischen Militärs, muss der absolut unnötig vernichtende Beschuss sehr schmerzvoll und seelisch belastend sein. Die einen sind wehrlos den Angriffen ausgesetzt und die anderen können noch keine geeigneten Schutz- bzw. Verteidigungsmaßnahmen zur Anwendung bringen. Man kann nur wünschen und hoffen, dass das ukrainische Militär baldmöglichst externe Unterstützung erhält, um derart eklatante Verstöße gegen das Kriegsvölkerrecht unterbinden zu können.

  2. goldblau says:

    Diese bewaffnete Bande namens “Neurussland” soll vor dem Uno-Tribunal in Den Haag gestellt werden (diejenigen davon die überleben)

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