Jörg Drescher : Bildeindrücke vom Maidan (24.02.2014)

Jörg Drescher : Bildeindrücke vom Maidan (24.02.2014)

Quelle: https://www.facebook.com/iovialis/media_set?set=a.10202445773084351.1073741831.1194795211&type=1

Eigentlich fühle ich mich ein bisschen mit den Bildern als “Revolutionstourist”. Aber diese Bilder sind auch eine Mahnung, weshalb sie wichtig sind. Die Atmosphäre war sehr ruhig, aber die Gesichtern der Menschen interpretierte ich mit Fassungslosigkeit über das, was sie sahen. Extrem fand ich, daß fast das gesamte Pflaster vom Boden für die Barrikaden abgetragen wurde. Einem Gespräch, das ich zufällig mitbekam, trauerte eine Babuschka und ein junger Mann meinte: Das war noch nicht das Ende… Diese Stimmung spürt man auf dem Maidan. Er hat sich in wenigen Tagen radikal verändert.

Das abgebrannte Gewerkschaftshaus:

Blick auf den Maidan:

Blick auf den Chreschtschatyk:

Der Weihnachtsbaum (als ich nach Hause ging, war das Bild von Julia Timoschenko — auf ihre Anfrage — abgenommen):

Eine Bilderwand, wo die Leute ihre Eindrücke hinterlassen können:

Andere Perspektive über den Maidan:

Das Monument auf dem Maidan:

Anderer Blick auf das abgebrannte Gewerkschaftshaus:

Blumen über Blumen… In Kiew soll es keine Nelken mehr zu kaufen geben…

Wieder Blumen…

Hinter den Barrikaden – hier stand unter anderem das IT-Zelt:

Eingang zum Einkaufszentrum “Globus” (in der Nähe des IT-Zelts:

Der Platz, wo das IT-Zelt stand:

An dem Platz wurde ich interviewt:

Andere Perspektive auf den Maidan, rechts das abgebrannte Gewerkschaftshaus; in der Mitte die Europaflagge; im Vordergrund eine Mauer aus den Pflastersteinen und davor Blumen:

Das Einkaufszentrum “Globus” (links) und Blick auf den Platz, wo das IT-Zelt stand:

Der Maidan von weiter oben…

Ein Eingang zum Einkaufszentrum “Globus” (Institutskaja, von wo aus Berkut angriff) – über dem Eingang steht: “Waren für Mütter und Kinder”. Davor Barrikaden:

Die Institutska-Straße – Autoreifen…

Der Maidan von weiter oben…

Ausgebrannte Fahrzeuge…

Ausgebrannte Fahrzeuge… Das war die Stelle, wo Mädels die Fahrzeuge anmalten – gab’s ein Video dazu

Gruschewski-Straße Richtung Europaplatz (dort, wo Berkut stand):

Beton-Barrikaden, die Berkut aufbaute (im Hintergrund das Ukrainische Haus):

Denkmal in der Gruschewski-Straße:

Denkmal am Dynamo-Stadion:

Eingang zum Dynamo-Stadion:

In der Gruschewski-Straße mit Steinbarrikaden:

Ukrainisches Haus, wo es die Bibliothek gab und die “Offene Universität des Maidan” – jetzt: Lazaret

Barrikaden vom Chreschtschatyk Richtung Europaplatz (im Hintergrund: “Bogen der Freundschaft”):

St. Katarina (die Kirche von Ralf Haska):

Vor der Kirche Richtung Bankowa-Straße – Beton-Barrikaden (die in anderen Straßen in dem gesamten Viertel stehen):

Episch: Das abgebrannte Gewerkschaftshaus und davor Europaflaggen:

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