1,5 Stunden lang kämpften die pro-russischen Terroristen gegen das Gespenst ukrainischer Partisanen

http://crime.in.ua/news/20141222/boy-s-tenyu

Mo, 22/12/2014 – 19:14

1,5 Stunden lang kämpften die Terroristen gegen das Gespenst der ukrainischen Partisanen.

Die ukrainischen Donbass-Partisanen haben die Besatzung des feindlichen Checkpoints vernichtet und dort eine Feuerfalle – MG mit einem Bewegungsmelder – platziert. Ergebnis: Heute lieferten sich die Terroristen einen 1,5-stundigen Kampf gegen ihren eigenen, jetzt menschenleeren Checkpoint.

Darüber berichtet die Befreiungsfront von Regionen Donezk-/Lugansk.

Aus der Mitteilung der Befreiungsfront: Heute Mittag kämpften diese Affen gegen ihren eigenen Checkpoint in der Straße Melitopolskaja. 1,5 Stunden lang. Der größte Clou ist allerdings: Außer ihren eigenen Kameraden (ein Teil von jenen Sieben, die schon vorab getötet wurden) gab es dort nicht einen einzigen Menschen … Es gab dort ein wenig an Überraschungen. Ihr Spackos, wenn ein MG fängt an zu schießen, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass jemand dahintersteckt. Glaubt ihr wohl, dass wir die gleichen „Schlaumeier“ sind wie ihr? Genau deswegen haben wir Donezk verlassen – es macht wirklich keinen Spaß, gegen euch zu kämpfen.

Das kann doch nicht wahr sein: Den Checkpoint mit euren eigenen Toten anderthalb Stunden lang mit allen Mitteln unter Beschuss zu nehmen.“

http://crime.in.ua/node/7791
Donezk: Die pro-ukrainischen Partisanen haben 12 Terroristen in die Hölle befördert und gingen auf die Jagd nach „Importaffen“

Mo, 22/12/2014 – 19:14

In einem Stadtbezirk von Donezk haben die Partisanen 12 Terroristen vernichtet: 3 in einem Bunker, 2 auf einem Horchposten und die weiteren 7 auf der Straße.

Darüber berichtet die Befreiungsfront von Regionen Donezk-/Lugansk auf ihre Facebook-Seite: https://www.facebook.com/FrOsDon/posts/549366451866312

Nach eigenen Worten waren sie mit dem Ergebnis so zufrieden, dass ein Kämpfer zum Thema spontan gereimt:

„12 kleine Affen spazierten durch Donezk
7 haben sich verlaufen, da waren’s nur noch 5.
5 verbliebene Freunde saßen im Bunker, es gab eine Explosion, da waren sie noch zu zweit.
2 waren auf dem Horchposten und dachten dabei, man merkt uns nicht.
Es ging jedoch etwas schief, nun also gibt es sie nicht mehr.“

Foto: Eine der Stellen, wo die Terroristen vernichtet wurden.

„Wir haben uns entschieden, in Donezk nicht mehr zu agieren. Vielleicht versuchen wir, in Torez oder in Krasny Lutsch einen „Importaffen“ zu fangen. Man sagt, dass diese Importaffen dressiert sind“ teilten die Widerstandskämpfer mit.

Etwas später haben sie Informationen zu Torez und Krasny Lutsch präzisiert. „Man sagt, dass viele Söldner aus der Russischen Föderation dahin kämen (mit denen wird es noch lustiger zu arbeiten, als mit ortsansässigen Affen). Kann jemand das Gerücht bestätigen (am besten mit Fotos).

In letzter Zeit fangen die Affen an, sich häufiger umzugucken. Wir wollen auf Nummer sicher gehen“ fügen Widerstandskämpfer hinzu.

Advertisements
This entry was posted in Deutsch and tagged , , . Bookmark the permalink.

3 Responses to 1,5 Stunden lang kämpften die pro-russischen Terroristen gegen das Gespenst ukrainischer Partisanen

  1. justice says:

    Man möge bitte nicht die Schlauheit von Affen unterschätzen.

  2. goldblau says:

    justice, Ihre Kommentare schätze ich sehr hoch und außerdem – frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Jahr unseres Sieges – hoffe ich sehr!

  3. justice says:

    Мир Україні! – Frieden der Ukraine!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s