Terrorrepubliken in der Ostukraine: Schreckliche Wahrheit über die unmenschlichen Gräueltaten der Terroristen

(Video von ICTV)

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Das Original: http://dyvys.info/suspilstvo/strashna-pravda-pro-nelyudsku-zhorstokist-terorystiv-video.html

Übersetzung zum Video

Titelzeile: Zivilverteidigung

Misshandlungen von Geiseln, zur Schau gestellte Erschießungen, ausgeklügelte Folter, Triumph der unmenschlichen Grausamkeit in den „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk.

„Dies sind keine Menschen mehr, sie sind wie Tiere. Völlig gesetzlos“.

Diese ethischen Invaliden posieren mit verstümmelten Leichen ukrainischer Militärangehörigen.

Der bebrillte Mann: „Ich nenne das – Augenzeuge und Regisseur in einer Person“.

Psychisch gestörte Täter, die sich „Freischärler“ nennen.

Die veranstalten eine Hexenjagd und zwar auf alle, die mit ihrer sog. Politik nicht einverstanden sind.

Titelzeile: Zivilverteidigung

4 Uhr morgens. Eine falsche Bewegung, eine Wasserbewegung können diesen Flüchtling Terroristen verraten. Sein Ziel: Am Checkpoint der Terroristen vorbei und dann 30 km zu Fuß. So lautete der Fluchtplan Serhiys aus besetztem Luhansk. Seiner Plan ging auf, obwohl der Junge genau wusste, was auf dem Spiel stand.

„Vor allem hatte ich Angst, gefangengenommen zu werden – dann wird man verprügelt, Lösegeld verlangt. Es gab einen Fall, wo in Gefangenschaft einem Jungen Schädel gebrochen wurde. Die 2 „Freischärler“, die diesen Jungen überwachten, wollten ihn erschießen, weil sie sich für „menschenfreundliche Personen“ hielten und ihm weitere Qualen ersparen wollten“.

Sogar hier, in Sicherheit will dieser Patriot nicht Tacheles reden. Seiner Meinung nach, wird jetzt in Luhansk eine regelrechte Hexenjagd veranstaltet. Jeder der unter Verdacht gerät, Sympathisant der Ukraine zu sein, läuft die Gefahr der Inquisitionsfolter. Die Überlebenden erzählen von unmenschlicher Grausamkeit der Terroristen.

Aleksey Kovzhun, Referent des Gouverneurs des Gebiets Donezk:
Nägel, die in Knien eingeschlagen wurden, Fersen, die durch Löteisen abgesengt wurden, zerschmettere Zehen und Nadel unter den Fingernägel …

Die berühmte „Stimme Donbass“ verstummt immer mehr und zwar durch die Schreien der dort gefolterten ukrainischen Patrioten.

„Na haste diesen beinahe überfahren?“

Diese Szenen beobachtet man mit Entsetzen und Scham.

Der bebrillte Mann: Ich nenne das – Augenzeuge und Regisseur in einer Person.

Der Russe Dmitriy Gritsiuk aus Sankt Petersburg posiert mit den durch eine Explosion verstümmelten Leichen ukrainischer Fallschirmjäger im Vordergrund. Die Fotos hat dieser Terrorist ins Netz gestellt.

Höhnische Stimme: „Na wasissen das für eine?“

Die Aufnahmen der Terroristen erinnern an Horrorfilme. Der Zynismus und Unmoral der „Freischärler“ kennt keine Grenzen. Die russischen Massenmedien halten mit denen Schritt:

Schlagzeilen:

PEH-TV – H24:
Die Unabhängigkeitsparade. In der Stadtmitte Donezks stellen die „Freischärler“ das eroberte Kriegsgerät aus.

Ein Terrorist ruft die Mutter des getöteten Soldaten an.

Der TV-Kanal PEH – H24 strahlte diese Story als Exklusiv aus (Die Übersetzung dieses Clips ins Deutsche ist bei uns vorhanden)
Sowohl die Donezk-Terroristen, als auch die russischen Journalisten haben weder moralische Werte noch Mitleid.

Aleksey Kovzhun, Referent des Gouverneurs des Gebiets Donezk: Erschreckend u.a. ist die Tatsache, dass viele Terroristen einfach Spass daran haben. Also geht es nicht nur darum, dass eine Vernehmung durchgeführt werden soll, sondern einfach darum: Lasst uns mal foltern! Schrecklich!

Früher, wenn solche Szenen sogar in einem Spielfilm vorkamen, musste man Augen schließen. Jetzt stellen die Terroristen solche Clips einfach ins Netz und zwar gewürzt mit Serienlügen: Die ukrainische Armee setzt unsere Zivilbevölkerung unter Beschuss, sie kann nichts anderes tun.

Und hier sehen sie eine blanke Erschießung, die durch den bekannten Folterknecht – Igor Bezler – redigiert wird:
– Laden!
– Feuer!

Und hier sehen unseren Soldaten, der in Schachtarsk gefangengenommen wurde.

Schlagzeilen: De facto Intervention. Russische Truppen sind drei Kilometer ins ukrainische Gebiet eingedrungen.
Die Vernehmung leitet eine Person, die Hochrussisch spricht. Er versteht Ukrainisch sehr schlecht, es wird von Zeit zur Zeit gedolmetscht.

– Also wo ist euer Kommandeur, der euch abgesandt hat?
– (Ukrainisch) Irgendwo weggefahren

– Hier gefahren?

Dolmetscherin: Irgendwo weggefahren!

Der verwundete Soldat wurde mehrmals vernommen. Ein Separatist versucht, den Verwundeten mit dem Stock zu töten:

– Falls du, Gott uns hütet, überlebst!
– Ach wo, der überlebt nicht lange!

Die Donbass-Terroristen pochen darauf, dass sie ihr Zuhause verteidigen. Ihre Grausamkeit ist allerdings zum Kotzen. Dabei filmen diese Folterknechten ihre Gräueltaten ohne Scham und Reue und stellen ihre „Heldentaten“ prahlend ins Netz:

Titelzeile: Zivilverteidigung

„Ich wurde auf der Straße überrascht.“ Dieser Einwohner Awdijiwkas war einfach unterwegs, als die Terroristen ihn überfielen und zum Sklaven machten.

„Ich wurde in einem Keller zusammen mit den weiteren 10 – 15 Personen eingesperrt. Jeden Tag kamen weitere Personen hinzu“

Männer wurden gezwungen, ganzen Tag lang Verteidigungslinien aus Sandsäcken zu errichten. Die einzige Überlebenschance bestand in vollständiger Unterwürfigkeit und im Schweigen.

„Dies sind keine Menschen mehr, sie sind wie Hunde. Völlig gesetzlos. Es gibt keine Erklärungen, kein Erbarmen. Die verprügeln dich einfach halb tot …“

Die Unfügsamen wurden zu Tode verprügelt. Als die Terroristen schon weg waren, wurde diese Leiche entdeckt. Dieser Mensch war offensichtlich ein Zivilist. „Höchstwahrscheinlich widersprach er diesen Banditen“, meint dieser Ex-Geisel

Titelzeile: Zivilverteidigung

Die Angaben dieses Einwohners des Dorfs Zaytsevo haben uns alle geschockt. Der Spion der Terroristen gab an, dass an ihren Checkpoints ständig ermordert und vergewaltigt wird:

Frage: Wurden die „gelieferten“ Mädchen von allen vergewaltigt?
Die Antwort unklar.
Frage: Die Leichenwurden auf einem Lkw abtransportiert? Wohin?
Antwort: Ich weiß es nicht.
Titelzeile: Zivilverteidigung

Svetlana Zelenko zeigt uns das neue Zuhause ihrer Familie: Hier schlafen wir alle. Hier wird gegessen und dort gekocht. Hier wird geschlaffen. Es ist ziemlich eng, aber sicher.

„Wir kommen aus Makejewka, Gebiet Donezk, wir flohen, als unsere Stadt voll von diesen besoffenen Terroristen mit Maschinengewehren war“
„Gestern saßen sie voll besoffen vor einem Kiosk und heute laufen sie schon mit Maschinengewehren stolz herum“

Svetlana erzählt, dass sogar die glühendsten Anhänger der „Volksrepublik“ Donezk sehr schnell verstanden, mit wem sie zu tun haben …

Svetlana Zelenko, Flüchtling aus Makejewka: „Mit uns kam hierher eine Oma Valia aus Slawiansk, die erzählte: Vielen Unterstützern der „Volksrepublik“ Donezk gingen die Augen auf, als sie sahen, wie diese besoffenen „Republikaner“ Hochhäuser aus Jux beschießen.

Den Rückgrat der Terroristen bilden die Outdrops: Kriminelle, Gangs und – wie kann es anders sein – ihre Freunde aus Russland, also die Leute, die in allen Herren Ländern eine Bedrohung für die Gesellschaft darstellen. Hier wurden sie bewaffnet und mit der Macht über Menschenleben ausgestattet …
Titelzeile: Zivilverteidigung

„Diese Bestien müssen getötet werden! Sie kommen hierher um uns – friedliche Donbass-Einwohner – zu töten!“

Dies sind die Studenten aus Afrika. Die Terroristen haben sie schon als die US-Söldlinge eingestuft:

Das Plakat auf der Wand: Donbass-Volkssturm.

„Das sind sie, ganz bestimmt. Jud-Freimaurer. 100%“.

Aleksey, ein Flüchtling aus Luhansk, erzählt: In Luhansk haben die Terroristen eine regelrechte Safari Jagd auf Afrikaner eröffnet. Einzelne gefangengenommene Afrikaner wurden in die Nato-Uniformen gesteckt, gefilmt und später als „die Nato-Söldner der Kiewer-Junta“ präsentiert und zwar unter dem Motto: Stehe auf, Donbass. Verteidige deine Heimat – die Nato ist schon da!

Hier prahlt ein Terrorist namens Babay damit, dass er einen afrikanischen Studenten in den Selbstmord getrieben habe. Der Afrikaner konnte weitere Folter nicht mehr durchstehen.

„Na ja, ich habs versäumt, diesen an Obama zurück zu schicken“.
Titelzeile: Zivilverteidigung

Zum Höhepunkt der Barbarei, Grausamkeit, Sittenlosigkeit wurde die sog. Parade der Kriegsgefangenen im besetzten Donezk. Das russische Fernsehen war auch dabei!

Life News. Live Donezk: Die Unabhängigkeitsparade. In der Stadtmitte Donezks stellen die „Freischärler“ das eroberte Kriegsgerät aus.

„Das ist eine direkte Anspeilung auf den „großen vaterländischen Krieg“, als nach der Vorführung von deutschen Nazi-Kriegsgefangenen die Straße gewaschen wurde“

Wird die Ukraine je imstande sein, den russischen Journalisten und Staatsangehörigen so etwas verzeihen zu können?

Diese Journalisten und Terroristen pfeifen allerdings auf die Weltmeinung.

Ein EU-Diplomat: „Es ist nicht hinnehmbar und verletzt die internationale Gesetzgebung, die vorsieht, dass kein Mensch einer Behandlung, die die Menschenwürde erniedrigt, ausgesetzt werden darf“.

Dennoch betrachtet Sergej Lawrow, Chef des russischen Außeministeriums, die Handlungen der „Freischärler“ während der „Parade der Kriegsgefangenen“ in Donezk nicht als Mißhandlung. Er beihnahe beführwortet diese Show. Kein Wunder! Russland selbst zeigt ein Beispiel und fordert seine Söldner zu Gräueltaten in Donbass.
Titelzeile: Zivilverteidigung

Man versucht ein Mythos „Die gerechten Freischärler“ zu kreieren. Die Fakten belegen allerdings den Terror der kriminellen Banden, Outdrops und Psychopathen.

„All diese Leichen sind die Soldaten der ukrainischen Armee“

Sie haben in sich weder Gewissen noch Ehre …

Halsabschneider aus Chechenien, Kasaken aus Kuban, menschlicher Abschaum aus Russland kommen zu uns, um für Geld Krieg zu führen – das ist diese Armee.

Sie haben keine moralischen Werte, ihr „geistiger Kern“ besteht nur aus russischen Geldspritzen – so ist der Meinung von Augezeugen.

Unser Kampfgeist und die Gewissheit, dass wir für eine gerechte Sache kämpfen, helfen uns, unsere Heimat von diesen Untoten zu befreien!

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One Response to Terrorrepubliken in der Ostukraine: Schreckliche Wahrheit über die unmenschlichen Gräueltaten der Terroristen

  1. justice says:

    Wer diese Geisteskranken und/ oder Verbrecher in irgendeiner Weise unterstützt, macht sich nach meiner Meinung mitschuldig an den abscheulichen Taten gegen die Menschlichkeit in der Ukraine. Das Unterlassen der Hilfe steht hier der Beteiligung gleich! Mit anderen Worten: Die gebotene Handlung der Unterstützung der Ukraine ist ein offensichtlicher humanitärer Anspruch wie der Schutz aus dem Völkerrecht der Vereinten Nationen, der der Ukraine aus unbegreiflichen Ursachen verwehrt wird. Ohne die staatsfeindliche Aggression der RF und die sträfliche Vernachlässigung des ukrainischen Militärs durch pro-russisch gesinnte ukrainische Staatsführer, hätte es niemals so weit können, dass auf ukrainischem Staatsgebiet (Krim, Donbas) menschliche Werte der Zivilisation derart ekelerregend ignoriert werden. Insbesondere europäische Staaten, die von sich behaupten, ihren StaatsbürgerInnen per Verfassung effektiven Rechtsschutz zu garantieren, haben jetzt die ausgezeichnete Möglichkeit der Ukraine zu beweisen, was sie unter wirksamer Verteidigung der Grundrechte und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung verstehen.

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