Medienkritik: Der Krimkonflikt als News-Häppchen (Ostpol)

von Boris Reitschuster, 05.03.2014

Der Journalist und Buchautor Boris Reitschuster traut seinen Augen nicht, wenn er manche deutsche Kommentare und Berichte zur Krim-Krise liest. Viele Autoren übernehmen eins zu eins die Kreml-Propaganda.

Boris Reitschuster, geboren 1971, lebt als Buchautor und Journalist in Moskau.
Boris Reitschuster, geboren 1971,
lebt als Buchautor und Journalist in Moskau.

Wenn Alexej Kowschun, einer  meiner besten Freunde in Kiew, im deutschen Internet surft, zweifelt er an seiner Wahrnehmung. „Sehen die Deutschen die Realität nicht, oder wollen sie sich nicht sehen?“, fragt sich der 48-Jährige Unicef-Berater: „Wir haben es mit einer militärischen Aggression zu tun! Viele deutsche Medien verhalten sich so wie jemand, der einen Raubüberfall an seinen Nachbarn sieht, aber wegschaut und sich sagt, das ist sicher nur eine Hochzeit, bei der es hoch her geht“.

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