Ukraine – Was es noch zu sagen gibt

Ukraine – Was es noch zu sagen gibt

Von: Daniel M. Porcedda

(Der Autor: Luxemburger Staatsbürger, Jurist, als Unternehmensberater in der Ukraine tätig. Er lebt seit 15 Jahren in der Ukraine, hat die Orange Revolution aktiv miterlebt und damals für das Luxemburger Tageblatt und Radio berichtet.)

Die Rhetorik in diesem Artikel ist absichtlich abseits der Mainstream-Medien gehalten, die sich auch in der Wortwahl leider soweit anpassen, daß die Nachricht als solche glattgebügelt und weichgewaschen ist. Vieles wäre noch hinzuzufügen, dies würde jedoch ein Buchformat ergeben.

Quelle: https://www.facebook.com/ralf.haska/posts/641924205849325?stream_ref=10

http://hpd.de/node/17510 (Teil 1)
http://hpd.de/node/17535 (Teil 2)
Ralf Haska (Evangelischer Pfarrer in Kiew) kommentiert den Artikel:

Man sollte übersehen, auf welcher Seite dieser Artikel steht. Aber er spricht klipp und klar die Wahrheit. Ich würde noch ergänzen, dass die EU leider den einfachen Leuten in der Ukraine nie gezeigt hat, dass sie willkommen sind. Mit welchen Schwierigkeiten die Menschen zu kämpfen haben, wenn sie ein Visum für Länder der EU benötigen, habe ich selbst erfahren. Fragen wir uns als Deutschland: Wo haben wir den Menschen hier die Hand ausgestreckt? Was haben wir getan, als die Ukraine die Visaschranken für uns fallen ließ? Wo sind wir aufgetreten gegen die billigen Stammtischparolen, die sich jetzt mannigfaltig niederschlagen in den Kommentaren zu allerlei Artikeln über die Ukraine, die in den letzten Wochen in verschiedenen Online- und Printmedien erschienen sind?

Also hier: Klare Worte! Leider mit einem düsteren Ausblick.
http://hpd.de/node/17535 (Teil 2)
http://hpd.de/node/17510 (Teil 1)

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