Unter den vielen farbigen Zelten der Protestler fällt eins auf. Es trägt die georgische Fahne auf dem hohen Mast. Unsere Interesse an der Fahne erkannt, laden uns die Männer in Camouflage-Anzügen sofort ein.
“Gamardjoba” grüssen wir auf georgisch. Im Inneren befinden sich etwa zehn Männer, aber insgesamt gibt es momentan 28 Georgier, die den Euromaidan in Kiew fortwährend unterstützen. Einige leben in der Ukraine, aber noch mehr sind aus Georgien gekommen, wie ein Mann mittleren Alters, der aus der georgischen Stadt Senaghe am 27. Januar kam. “Ich wollte Euromaidan sehen wie er ist”, – sagt er.
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